Newsletter: Dezember 2014   Ältere Newsletter finden Sie im unserem Archiv

 

Newsletter

 

Liebe Kolleginnen, Liebe Kollegen,

 

heute erhalten Sie unseren letzten Newsletter in diesem Jahr. In der aktuellen Ausgabe führen wir unsere neue Serie zum Thema Kundenservice weiter und möchten Sie wieder zur aktiven Diskussion animieren und zu einem gemeinsamen Austausch einladen.

 

Ich möchte Sie zudem bitten, ein besonderes Augenmerk auf unser gemeinsames Projekt mit dem Förderverein „Faraja heißt Trost“ zu legen. Dieses Projekt liegt mir persönlich sehr am Herzen. Ich würde mich daher freuen, wenn ich auch Sie vom Förderverein „Faraja heißt Trost“ begeistern und zur Unterstützung inspirieren könnte.

 

Ich freue mich über Ihr Feedback und wünsche Ihnen eine spannende Lektüre mit unserem heutigen Newsletter.

Diskussion zur Optimierung des Kundenservices in Verlagen / Medienhäusern Teil II: Status Quo – Servicewüste Medienwelt

 

Im ersten Teil dieser Diskussion hatten wir uns mit der Grundfunktionalität des Kundenservice beschäftigt (Lobby-Funktion). Wir sprachen über die Wiedererkennung (Marke), Kompetenz, Zu- und Vertrauen sowie Freundlichkeit und Zuverlässigkeit. Diese Eigenschaften muss jeder gute Kundenservice aufweisen - diese müssen immer wieder überprüft und justiert werden.

 

Heute möchte ich genau über diese Nachhaltigkeit der Servicequalität sprechen. Wie bilde ich meine Mitarbeiter im Kundenservice so aus, dass sich der Kunde immer kompetent betreut und wohl fühlt? Wie mache ich aus unserem Kundenservice das Aushängeschild unseres Unternehmens?

 

Auch hier möchte ich mit einem Beispiel arbeiten. Begeben Sie sich mit mir in mein Lieblingsrestaurant „Der kleinen Italiener um die Ecke“. Warum fühle ich mich hier so wohl? Warum komme ich immer wieder hier her? Sicherlich, die Qualität und die Auswahl der Speisen und Getränke muß stimmen, aber da ist einfach viel mehr.

 

Der Wohlfühlfaktor kommt vom Ambiente und den Menschen, die mich umgeben. Die freundliche Begrüßung, das Lächeln der Kellnerin, das „Hallo“ des Küchenchefs. Ich fühle mich einfach willkommen, fühle mich zuhause.

Das ist es: Ich bin immer willkommen, bin ein gerne gesehener Gast. Ich freue mich auf diese Menschen und sie freuen sich auf mich. Vermitteln wir unseren Kunden auch dieses Gefühl? Versuchen wir es wenigstens? Genau darum geht es aber. Im Kundenservice müssen wir diese Wohlfühl-Atmosphäre schaffen, immer, immer wieder.


Wie geht das, fragen Sie? Eigentlich ist es ganz einfach. Ich muss meine Kunden und meine Arbeit im Service lieben. Ich muss mich einlassen auf den Kunden, seine Wünsche, seine Forderungen – ja, auch seine „Spinnereien“. Natürlich spielen hier viele Faktoren mit (Produkt, Leistung, Image etc.). Primär geht es aber um die innere Einstellung: „Ich bin bereit alles zu tun, damit sich der Kunde wohl fühlt. Ich bin mit Verstand und Herzen beim Kunden.“

Das ist ganz einfach und doch so schwer. Gehen wir wieder in mein Stammlokal. Wie schaffen die das? Der wichtigste Faktor ist der Wirt. Hans liebt seinen Job. Er ist mit Herz und Seele Gastwirt. Die Gäste und deren Wohlbefinden gehen ihm über alles. Er liebt seinen Job und seine Gäste. Und vor allem, er lebt seinen Mitarbeitern diese innere Einstellung vor. Er ist ein Beispiel an Freundlichkeit und Zuverlässigkeit. Er scheint nie schlecht gelaunt zu sein, selbst wenn noch so viel los ist, er ist für seine Gäste da und geht in seiner Arbeit auf. Und das was er vorlebt, erwartet er auch von seinen Mitarbeitern. So sucht er sie aus, bildet sie aus, fordert und fördert sie. So hat er sich ein Team aufgebaut, das mit ihm seinen Traum lebt und umsetzt.

 

Vorbildfunktion nennt man dieses „Fremdwort“. Die wichtigste Funktion in der Menschenführung: Klare Ziele vorgeben und vorleben. Nur wer sich selbst an die vereinbarten Vorgaben hält und sich an diesen Maßstäben messen lässt, kann deren Einhaltung glaubhaft einfordern und nachhaltig installieren.

Weisheiten, die wir alle kennen, aber nur ungern - weil unbequem - umsetzen. Sind Sie das Beispiel und fordern Sie Ihre Führungskräfte, die Vorbildfunktion auszufüllen. Schauen Sie sich genau an, wer Ihren Servicebereich leitet und wie er sein Team führt. Hat er Spaß an seiner Arbeit, lässt er sich auf seine Kunden ein? Liebt er seine Kunden und Produkte?

 

Nur wenn Sie diese Grundvoraussetzung mit „ja“ beantworten, machen die nächsten Schritte mit ihm Sinn. Geben Sie Ihrem Serviceleiter klare Zielvorgaben, was Sie von ihm erwarten. Prüfen Sie, ob er die Möglichkeiten und Kompetenzen hat, diese Ziele zu erreichen. Kann er sein Team selbst aussuchen und zusammenstellen? Hat er die Kompetenzen seine Vorgaben im eigenen Bereich auch durchzusetzen? Geben Sie ihm alles, dass er Sie überraschen kann. Stehen Sie ihm zur Seite, fordern und fördern Sie ihn. Sein Sie sein Vorbild!

 

Sie werden sehen, gute Serviceleistung können Sie nur über gute Führungsleistung erreichen. Zumindest, wenn Sie auf Nachhaltigkeit nicht verzichten wollen.

 

Soweit zur Nachhaltigkeit der Serviceleistung.

Wie sehen Sie das? Können Sie meine Gedanken und Erfahren hierzu so teilen und bestätigen?

Haben Sie andere Erfahrungen, Ergänzungen?

Ich freue mich auf diese Diskussionen!

Umsatzsteuer auf die Lieferung von Zeitschriften bei gleichzeitigem elektronischem Zugang zum E-Paper / Zusatz Part 2

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

in unserem letzten Newsletter hatten wir Sie bereits zum Thema Bundle-Abo-Besteuerung informiert. Zusammenfassend kann man sagen, Sie müssen einzelne Produkte und Leistungen auf Ausgangsrechnungen gesondert und mit dem korrekten Umsatzsteuersatz ausweisen. Neu allerdings ist, dass bei Kombinationsangeboten von Print-Abos und elektronischen Leistungen, die elektronischen Leistungen (z.B. eMagazin) mit einem adäquaten Preis bewertet werden müssen. D.h. Sie müssen den vollen Mehrwertsteuersatz zum Einsatz bringen.

 

Das bedeutet, ein Kombi-Abo mit einem Brutto-Preis von 107,00 Euro enthielt bisher 7 Euro Steuer. Nach der neuen Regelung und einer Bewertung der elektronischen Leistung mit 50% muss eine Steuer von 13,00 Euro ausgewiesen werden. Wenn Sie den Brutto-Preis kurzfristig nicht verändern wollen, oder können, heißt das, Sie tragen die Steuer selbst, die Kosten pro Abo steigen um 6,00 Euro.

 

Bitte beachten Sie diese Mehrkosten, wenn Sie entscheiden, wie Sie mit der neuen Umsatzsteuervorgabe umgehen. Wenn Sie die Bewertung der elektronischen Leistung auf 10% setzen können, liegen Ihre Mehrkosten nur noch bei 1,20 Euro. Der Spielraum ist also sehr groß, nutzen Sie Ihn.

 

Wenn Sie nichts tun, was leider immer noch sehr viele Verlage tun, wird die Finanzbehörde festlegen, welcher Preis für die elektronische Leistung anzusetzen ist. Sie können sicher sein, dass das nicht die günstige Lösung für Sie ist.

 

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Wir verweisen noch einmal auf unseren Text im letzten Newsletter mit dem Titel
"Umsatzsteuer auf die Lieferung von Zeitschriften bei gleichzeitigem elektronischem Zugang zum E-Paper / Part 1".

Faraja heißt Trost

 

In diesem Jahr komme ich bereits heute bezüglich Weihnachten auf Sie zu. Ich hoffe, mein Anliegen "nervt" nicht, sondern regt zum Nachdenken und Helfen an.

 

Unsere Welt scheint aus den Fugen geraten. Kriege, Naturkatastrophen, Epidemien, Hungersnöte, Wirtschaftskrisen etc. In diesem Jahr lassen wir wirklich nichts aus. Aber erleben? Wir in Deutschland sind zumeist nur „Zuschauer“ von Not und Elend. Natürlich möchte ich diese Katastrophen nicht bei uns haben, aber wir könnten doch alle etwas mehr dazu beitragen, um anderen in diesen Situationen zu helfen. Aus diesem Grund suchte ich nach einem Projekt, bei dem ich mich engagieren und sicher sein kann, dass meine Hilfe auch ankommt.

 

Die Organisation „Faraja heißt Trost“ setzt sich für Kinder und beeinträchtigte Menschen in Ostafrika ein. Die Organisatoren des Vereins kenne ich persönlich. Daher weiß ich, dass jeder gespendete Cent in Afrika auch bei den Bedürftigen ankommt. Zunächst möchte ich Ihnen „Faraja heißt Trost“ vorstellen und Ihnen aufzeigen, wodurch sich dieser Förderverein von anderen Organisationen abhebt – und weshalb ich so begeistert bin:

 

Eine Urlaubsreise im Jahr 2004 führte die beiden Gründer des Vereins, die Heilpädagogischen Förderlehrer Marianne und Reinhard Penn, nach Tansania. Dort besuchten sie das Faraja Diaconic Centre am Fuße des Kilimanjaro. Angesprochen vom Schicksal der dort beschulten und unter schwierigen Bedingungen lebenden Jugendlichen fiel die Entscheidung, zu helfen. So initiierten beide von zu Hause aus erste Spendenaktionen.

 

Nach erneuten Besuchen in den Jahren 2006 und 2008 sowie dem Kennenlernen weiterer förderwürdiger Einrichtungen, kam es 2009 zur Gründung des Fördervereins „Faraja heißt Trost“. Seitdem besucht das Ehepaar Penn die Länder Kenia und Tansania im Zweijahres-Rhythmus.

 

Kindern und beeinträchtigten Menschen eine Perspektive zu geben, ist überall auf der Welt eine kostspielige Angelegenheit. Nicht anders in ostafrikanischen Ländern. Staatliche Schulen sind in Tansania oft nur unzureichend ausgestattet, private Schulen hingegen gezwungen, ihre Kosten zu decken. Der Förderverein „Faraja heißt Trost“ möchte diese Bemühungen einzelner Schulen und Ausbildungszentren in Tansania und Kenia ideell, fachlich und finanziell unterstützen. Intensive persönliche Kontakte garantieren, dass die Hilfe auch dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Regelmäßig werden vor Ort die Fortschritte bereits laufender Projekte überprüft.

 

Neben den Erlösen aus Vereinsveranstaltungen ermöglichen vor allem Spenden, zum Beispiel für körperbehinderte Kinder, die oft das Schulgeld nicht (vollständig) selbst bezahlen können, den Schulaufenthalt im namensgebenden Faraja Diaconic Centre oder im Usa River Rehabilitation Centre. Zudem unterstützt der Verein mit der Finanzierung des Schul- und Lehrpersonals eine Schule für Geistigbehinderte im tansanischen Naibili, eine Primary School für Waisen- und Dorfkinder in Kenia und viele weitere Projekte! Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage oder auf Facebook.

 

Bei „Faraja heißt Trost“ kommen alle Spenden ohne Umwege dort an, wo sie gebraucht werden. Wir bei InTime Media Services GmbH haben uns deshalb dazu entschlossen, in diesem Jahr auf Weihnachtsgeschenke zu verzichten und dafür den Verein „Faraja heißt Trost“ zu unterstützen. Ich möchte Sie bitten, uns dabei zu helfen.

 

Wie können Sie helfen? Wir haben Anzeigen und Webbanner in verschiedenen Formaten erstellt, die Sie in Ihre Magazine aufnehmen bzw. auf Ihre Webseite stellen können. Dadurch machen Sie auf den Förderverein aufmerksam und können weitere Helfer aktivieren. Auf unserer Webseite finden Sie folgende Anzeigenformate zum Download:

 

Anzeigenformate:
1/1 Seite, 210 x 297 mm
1/2 Seite quer, 210 x 148 mm

 

Webbanner:
Full Banner, 480 x 60 mm
Skyscraper Banner, 120 x 600 mm

 

Gerne stellen wir Ihnen auch andere Formate zur Verfügung.

Sie können den Förderverein zudem natürlich auch persönlich finanziell durch eine Spende unterstützen. Die Bankverbindung lautet:
Konto: „Faraja heißt Trost“
Konto-Nr: 400 61 947 / IBAN: DE39 7105 2050 0040 0619 47
BLZ: 710 520 50 / BIC: BYLADEM1TST (Kreissparkasse Traunstein-Trostberg)
Verwendungszweck „ITMS14“

 

Für alle, auch persönlichen Fragen, über den Förderverein sowie zu den Projekten steht Ihnen Frau Marianne Penn gerne zur Verfügung.

Für Fragen bzgl. der Anzeigen(-formate) steht Ihnen Herr Max Heilmayr zur Verfügung.

 

Dieses Projekt liegt mir persönlich sehr am Herzen. Ich würde mich daher freuen, wenn ich auch Sie vom Förderverein „Faraja heißt Trost“ begeistern und zur Unterstützung inspirieren könnte.

 

Ihr Friedrich Streng

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